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Motivation
Internettechnologien ermöglichen neue Klassen von Applikationen:
- Applikationen sind kooperativ, oft sind bis zu 50 oder mehr Unternehmen (z. B. bei Zulieferketten) beteiligt.
- Neue Softwareklassen: mandantenfähige Systeme / Business-to-Consumer Systeme mit sehr großen Nutzerzahlen.
- Kurze Entwicklungszeiten (Monaten statt Jahren für erste Bereitstellung einer Basislösung)
- Inkrementelle (Weiter-) Entwicklung der Systeme unter starker Anwenderbeteiligung bis hin zur Endbenutzerbeteiligung
Ziele
Große Stakeholder-Gruppen von Softwaresystemen sollen unabhängig von ihrem Aufenthaltsort befähigt werden
- kooperativ Anforderungen,
- angereichert mit terminologisch, semantisch strukturierten Annotationen
- mit minimalem Aufwand
- sowohl menschen- als auch (partiell) maschinenlesbar
zusammenzutragen, zu strukturieren und weiterzuverarbeiten.
Lösungsansatz
Rollen im Projekt-Konsortium
Das SoftWiki Projektkonsortium besteht aus Hochschulpartnern (
Universität Leipzig,
Universität Duisburg-Essen), integrierten Endbenutzerindustriepartnern (
T-Systems und
Lecos) und aus Industrieunternehmen im Anforderungsmanagement und in der Textanalyse (
QA-Systeme,
ProDV und
ISA). Die verschiedenen Rollen dieser Partner werden in der folgende Abbildung gezeigt:
